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International Encyclopedia of Pseudonyms / Internationale Enzyklopädie der Pseudonyme

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Enciclopedia Internacional de Pseudónimos / Encyclopédie Internationale des Pseudonymes / Enciclopedia Internazionale degli Pseudonimi

Bearb. v. Michael Peschke

Online, Print + Online

Print: 2005-2009, 16 Bände, 6.400 Seiten

Inhalt :: Content

Faktendatenbank mit über 500.000 Pseudonymen zu ca. 270.000 Personen weltweit und aus allen Epochen und Zeiten. Der Begriff "Pseudonym" ist weit gefasst: Neben Pseudonymen im engeren Sinn werden - soweit bekannt - auch Initialen, Spitznamen, Ordens-, Geburts- und Ehenamen aufgenommen sowie mystifizierende und glorifizierende Bezeichnungen, mit denen eine Person bezeichnet wurde bzw. wird. Um die eindeutige Identifikation gesuchter Personen zu erleichtern, werden zusätzlich, soweit ermittelbar Geburtsjahr und -ort, Todesjahr und -ort, Beruf, Nationalität, die Pseudonyme, unter denen die Person bekannt war, angegeben.

 

Verlag :: Publisher

De Gruyter Saur

Preis :: Price*

Online

2.756,30 EUR

Print + Online

Preis auf Anfrage / Price on request

*Der Preis versteht sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer.
Preisänderungen vorbehalten.
Price exclusive of VAT. Prices are subject to change.

Das Angebot richtet sich nicht an Verbraucher i. S. d. § 13 BGB und Letztverbraucher i. S. d. PAngV.

ISBN/ISSN

978-3-598-44162-2 (Online)

Bestellnummer bei digento :: digento order number

106741

Verlagsinformation :: Publisher's information

Können Sie sich Oskar Josef Bschließmayer als melancholischen Helden eines Truffaut-Films vorstellen? Oder Frederic Austerlitz und Virginia Katherine Mcmath als das eleganteste Tanzpaar der Filmgeschichte? Faszinieren Sie die überwirklichen Stimmungen in den Bildern von Domenikos Theotokopoulos? Lieben Sie die Stimme der unvergleichlichen Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulos? Es gibt viele Gründe, sich ein Pseudonym zuzulegen. Dass man mit einem eher sperrigen Namen wenig Aussichten auf Filmruhm hat, ist dabei noch der naheliegendste. Auch bei Sängern, Literaten und bildenden Künstlern ist die Wahl eines Pseudonyms nichts Ungewöhnliches. Doch auch Personen aus anderen Lebensbereichen wollen oder müssen sich oftmals von ihren Geburtsnamen verabschieden. Päpste nehmen nach ihrer Wahl einen neuen Namen an und auch Ordensleute bekunden den Abschied von ihrem weltlichen Dasein durch die Namenswahl. So kann man dieser Enzyklopädie beispielsweise entnehmen, unter welchem Ordensnamen Agnes Gonxha Bojaxhin berühmt wurde. Andererseits haben einige der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte nicht unter ihrem ursprünglichen Namen Schrecken und Terror verbreitet, z.B. Joseph W. Dschugaschwili und Saloth Sar. Die 16bändige Internationale Enzyklopädie der Pseudonyme ist ein in dieser Form und in diesem Umfang einzigartiges Projekt: Etwa 500.000 Pseudonyme zu ca. 270.000 Personen werden hier entschlüsselt. Dabei ist der Begriff »Pseudonym« weit gefasst: Neben Pseudonymen im engeren Sinn werden - soweit bekannt - auch Initialen, Spitznamen, Ordens-, Geburts- und Ehenamen aufgenommen sowie mystifizierende und glorifizierende Bezeichnungen, mit denen eine Person bezeichnet wurde bzw. wird. Die Bände 1-9 listen die Realnamen in alphabetischer Reihenfolge auf. Um die eindeutige Identifikation gesuchter Personen zu erleichtern, werden zusätzlich, soweit ermittelbar Geburtsjahr und -ort, Todesjahr und -ort, Beruf, Nationalität, die Pseudonyme, unter denen die Person bekannt war und schließlich die verwendete(n) Quelle(n) angegeben. Die in den Quellen angegebenen Berufsbezeichnungen wurden für diese Enzyklopädie eigens ins Englische übersetzt. Im zweiten Teil, der die Bände 10-16 umfasst, werden die alphabetisch aufgelisteten Pseudonyme den entsprechenden Realnamen zugeordnet. Diese Enzyklopädie vereint erstmals Pseudonyme weltweit und aus allen Epochen und Zeiten in einem Werk. Viele Quellen waren bisher nur schwer zugänglich oder wegen der im Original verwendeten Sprache bzw. Schrift nur für einen eingeschränkten Benutzerkreis verwendbar.

Die Internationale Enzyklopädie der Pseudonyme ist in ihrem Umfang und ihrer Vielfältigkeit unvergleichbar. Ein Werk, das die biographische Forschung erleichtern und bereichern wird, aber auch zum neugierigen Schmökern verführt.

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